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Aug 16, 2009 - England, everyday life, Fun    6 Comments

10 most asked questions:

question-mark

Since I have been back I met so many old and new friends. Especially last week when school started. I listed ten of the most asked here for you guys. And yeah some of the answer aren’t really honest, but those who met me know that I am a sarcastic person… Enjoy!

1. How was it?

What do you mean? :D

2. How is it to be back in Switzerland?

Small, but it’s good to see old friends and family.

3. Are you missing the USA already?

Especially the food and of course friends and family over there.

4. Is Obama as popular as in Europe?

No there are actually people who don’t like him. It’s more split

5. How easy is high school?

:D I won’t answer this one!

6. Did you go to a lot of parties?

I have a shirt that says: “I am here for the party”. Party is always there were I am! :P

7. How are the girls over there?  (This question is only, but always asked by boys)

I think girls are all over the world the same: You can’t understand them.

8. How is the food in Chicago?

Dude! There is no better place for food than the United States! It is delicious, it is gigantic, it is mostly meat, they have 1 kg steaks! I love the USA!

9. How many times did you go to McDonalds?

I only went to McD when there wasn’t any other possibily to get some kind of nutrition.

10. How was your host-family?

I had the BEST host-family possible. It wasn’t a “host” family it’s like I found a new family in the USA. They fed my well and opened up their house. I am not kidding even if everybody says that, but mine is THE BEST USA-family you could ever imagine!

Tell me which is question your favorite in the comments and maybe one day I make a list with the most stupid ask questions about the US.

Jun 19, 2009 - Fun, Trips    1 Comment

Summer Camp, mit 80 Kids


RFCK Logo
Kinder… Meiner Meinung nach hatte ich wohl eine sehr schöne Kindheit und die Eltern, die mir im Leben einen Rahmen gesetzt und mich erzogen haben, waren immer für mich da. Diese Woche erlebe ich wie viel Glück ich mit meinen Eltern habe. Ich treffe Kinder, dessen Eltern ihre Kinder mehr als ein Last denn als Glück ansehen. Kinder, die schön früh lernen mussten, was es heisst, nicht jeden Tag etwas zum Essen zu haben und nicht jede Nacht ein eigenes Bett oder gar ein Dach über dem Kopf zu haben. Kinder, die von ihren Eltern missbraucht und misshandelt werden. Diese Kinder wurden von ihren leiblichen Eltern weggenommen und zu neuen „Eltern“ gebracht. Meistens haben sie es am neuem Ort nicht viel besser. Klar dass ein Kind mit solch einem Hintergrund anders aufwächst als ich und meine drei Brüdern. Sie haben gelernt, dass sie eine Last sind und sie niemand lieb hat. Deshalb versuchen sie sich auf legale und illegale Weisse durch zu kämpfen und geben das Beste um in der grosser Welt überleben zu können. Ich war mir nie richtig bewusst, was für einen grosser Einfluss solch eine Kindheit aufs Erwachsenenleben hat.

Diese Woche bin ich in einem Camp für genau solche Kinder. Das Camp heisst Royal Family Kids Camp und das Ziel des einwöchigen Lagers ist es, jedem Kind zu zeigen, dass es genial ist so wie es ist und dass es viel mehr als “eine Last” ist. Jedes Kind hat ein Leiter und jeder Leiter ein bis zwei Kinder. So kommt es, dass im Lager 80 Kinder und 80 Helfer anwesend sind. Ich selbst bin Photograph im Lager, da man mindestens 20 sein muss um ein Counsler (Leiter für ein Kind) zu sein. Am Ende der Woche bekommt jeder Camper ein kleines Fotobuch mit ca. 30 Bildern von sich. Kurze Rechnungseinschub: 80 mal 30 sind 2400 Fotos und alle müssen sotiert und nach dem Kind benannt werden. Ich freue mich auf eine erholsame Woche danach. Allerdings sind wir drei Photographen und deshalb ist es nicht ganz so schlimm, aber trotzdem immer noch viel viel Arbeit.
soap bubble

Das Lager beginnt. Ich wusste nicht genau was mich erwartet. Nach zwei Tagen im Camp muss ich allerdings sagen, dass es eine gute Entscheidung war, mit meinen Gasteltern, die Co-Leiter des Lagers sind, mit zu gehen. Jede Person, die Kinder gern hat, würde es in diesem Lager gefallen. Man merkt zwar den Hintergrund der Kinder, allerdings erkennt man schon nach zwei Tagen grosse Veränderungen bei ihnen. Ich als Photograph beobachte, dass einige Kinder die ich am ersten Tag nicht zum Lachen bringen konnte, jetzt problemlos einen Smile für ein gutes Foto hergeben. Der Mittwoch ist auch im generellen ein Lager-Höhepunkt. Geburtstagsparty! Für jedes Kind! Der Essraum ist geschmückt mit Ballons und vielem mehr, desen deutsche Wörter ich schon länger vergessen haben. Es sieht einfach so aus wie an einem Geburtstag. Nach dem Hauptmahl, das natürlich – wir sind ja in Amerika – Hamburger war, wird jedes Kind einzeln aufgerufen. Bekommt ein Geschenk, ich und Dick, der andere Fotograph, machen ein Foto, und schliesslich bekommt jedes Kind ein kleines Törtchen mit ihrem Namen drauf. Der Höhepunkt der Geburtstagsparty ist wohl die Bootsfahrt. Wir haben drei Schnellboote organisiert und so kommt jedes Kind zu einer Bootsfahrt. Für mich heisst dies, drei Stunden Boot fahren, da ich ja von jedem Kind ein Foto machen muss.

Nebst dem Fotographieren spiele ich mit den talentierten Kindern Basketball und ich lerne den Hula-Hoop Reifen zu balancieren. Einige der Mädchen können bis zu sechs Reifen zur gleichen Zeit halten, wie dies möglich ist, ist mir ein Rätsel. Ich bin schon mit einem ganz zu frieden. Die Kinder sind auch ganz interessiert, dass ich von einem anderen Land bin. Für die meisten ist dies die erste Begegnung mit einem Ausländer. Ich erzähle ihnen von der Schweiz und ihren Traditionen. Eine weniger gute Idee war es, ihnen Schweizerdeutsch zu lernen. Denn nun höre für den Rest des Lagers nur noch „Wie gohts?“ und „Hallo“.


hula hoop ring

Ich glaube es ist ziemlich schwierig, das Lager in einem Bericht zusammen zu fassen. Man muss es schon fast mit erlebt haben, wie Kinder vom Montag bis Freitag total verändert werden, nur durch das Zeigen von Wertschätzung und Liebe. Ich habe einiges von diesen Kinder dazu gelernt und bereue es nicht, eine Woche meinen extrem langen Sommerferien abgegeben zu haben.

P.S. Leider ist es uns nicht erlaubt einige Fotos des Lagers zu zeigen, aus Gründen des Personenschutzes… Sorry wenn du ein Spion bist und fast an diese Fotos herangekommen bist.

P.S.2: Für mehr Infos kannst du auf die Royal Family Kids Camp Website gehen, diese ist allerdings in Englisch… www.rfkc.org

Jun 2, 2009 - everyday life, Fun    2 Comments

Final Weekend Part II: Prom!!!

Meg and meToby (AFS Austauschschüler aus Italien) und ich bereiten uns vor. Wir schliessen den oberen Knopf und lassen den unteren, wie es sich gehört ,geöffnet. Die Smokings stehen uns gut und wir schiessen die ersten Photos im Garten meines Hauses. Danach geht es mit dem Auto zur Willow Creek Church, wo wir unsere Dates treffen. Tobias staunt nicht schlecht, dass dies ein Kirche ist. Ging mir ja genau so. Wir treffen Meagan (mein Date) und Christine (Toby’s Rendez-vous) bei dem kleinen See, der zur Kirche gehört. Beide sehen phänomenal aus! Auch der Rest unserer Prom Gruppe treffen wir dort. Wir sind insgesamt zehn. Fünf junge Herren und fünf junge Damen. Alle schick gekleidet, fast wie zu einer Hochzeit. Meagan trägt ein gelbes Kleid, den ganzen Abend bekommt sie Komplimente und dass ihr Kleid aussehe, wie dies von Belle aus dem Disney Film „Die Schöne und das Biest“. Naja, für mich war das dann wohl kein Kompliment, aber ein Genteleman, wie ich einer bin, steckt dies ohne Probleme weg.

Alle Eltern und noch einige Geschwister dazu sind versammelt und machen Photos der fünf Prom Dates. Zum Glück haben wir ca. 10 Kameras und schiessen vermutlich mehr als 1’500 Fotos. Dies ist aber auch nötig, man weiss ja nie, wenn eines verloren geht (Sarkasmus ;-) ). Foto um Foto, Pose um Pose, Lächeln um Lächeln – wir gehen jedes mögliche Szene durch. Insgesamt smilen wir 1,5 Stunden in die Kamera. Dann endlich sehe ich ein weisses, langes Auto in unsere Richtung fahren. Die Stretch-Limousine ist da! Natürlich werden noch ein zwei Schnappschüsse neben der Limo gemacht. Dann quetschen wir uns alle in die grosse Limousine und fahren in Richtung Prom!

inside the limousineIn der Limousine wird die Party mit Musik gestartet! Obwohl es eng ist, geniessen wir die Zeit im langgezogenen Auto mit TV und gekühlten alkoholfreien Getränken an Bord. Schliesslich sehe ich eine lange bunte Menschenschlange. Gelb, Grün, Rot und Pink – dazwischen meistens Schwarz oder Weiss. Wir sind am Ort, wo der Prom oder Abschlussball der High School stattfindet, angekommen, ein gediegenes Hotel. Wir finden unseren Tisch, der sich im hinteren Ende des Saals befindet, ziemlich schnell. Insgesamt sind über 90 Tische parat an jedem Tisch haben 10 Personen Platz. Ihr könnt selber Ausrechnen, wie viele Personen am Ball teilnahmen. Zur Vorspeise gibt es einen Salat, der mir sehr gut mundet, hatte schon länger keinen Salat mehr. Danach wird ein kleines Steak mit einem Stück Chicken Reis serviert – auch dies schmeckt mir sehr und bin froh, dass es nicht allen so geht und ich mein kleines Steak doch noch zu einem grossen machen kann. Dafür gebe ich das Stück Schokoladenkuche gerne weiter. Das Essen ging schnell vorüber und wir begeben uns nun in denn eigentlich Ballraum. Die Musik wird aufgedreht und wir beginnen uns der Musik entsprechen zu bewegen. Natürlich werden auch Prom King und Queen gewählt. Wäre es darum gegangen, wer am meisten Abendessen gehabt hat, hätte wohl ich gewonnen, aber so überlasse ich den Titel einem Afroamerikaner, was mich sehr freut. Als ein Kollege und ich aus Spass beginnen, gegeneinander zu tanzen, bilden plötzlich alle einen grossen Kreis um uns herum. Wir sind jetzt plötzlich in der Mitte und alle schauen uns zu. Zwei andere Kollegen machen es uns gleich. So unterhalten wir für kurze vier Minuten den halben Prom. Nein leider kann ich kein Breakdance und so war es nicht genau wie in den Filmen, aber es fühlte sich wenigstens ein bisschen so an.

 The dinner placeDer Abend geht schnell vorbei. Um 11 Uhr sagt der DJ den letzten Song an. 11 Uhr ist dass nicht die Zeit, zu der sich mein Bruder langsam parat macht, um in den Ausgang zu gehen? Ich glaube fast…. Hier ist es halt ein bisschen anderst. Oder eben auch nicht, denn um 11 Uhr steigen wir alle in Busse. Ich befürchte schon, dass wir jetzt doch noch in den Genuss des engen, unbequemen gelben Schulbus kommen, weit gefehlt dieses mal sind es gewohnte normale Busse. Sie nennen sie hier „Coachbus“, vermutlich weil der Coach jeweils für sich so einen hat und sein Team in einen Schulbus kommt. Wir fahren alle Downtown. Genauer gesagt zur Navy Pear, welche am See liegt und eine Art Vergnügungsaufenthaltsort ist. Es hat ein Riesenrad, Restaurant, Geschäfte und einen grossen mit Glas überdachten Garten. Als wir ankommen, höre ich schon von draussen die Musik und sehe durch das Gebäude Scheinwerfer aufleuchten. Alle strömen Richtung Eingang. Die Musik wird immer wie lauter und jetzt sehe ich auch Wasserfälle die wie Brücken über uns her schnellen. Auch riecht es gut, dies weil überall Essen und Getränke parat stehen. Wer mich gut kennt, kann jetzt schon voraussagen was ich zu erst mache. Natürlich meine Anzugsjacke am Eingang abgeben. Ja und dann etwas essen.

Toby, Brad, me, Nick

Danach wird noch mal fleissig getanzt bis wir um vier Uhr morgens zurück fahren und uns unsere Limousine nach Hause fährt. Wir übernachten alle im selben Haus. Ich und Toby finden ein gemütliches Plätzchen unter dem Ping Pong Tisch. Zum Glück fand ich noch ein Furzkissen um 5.30 Uhr morgens und so darf ich noch die ganze Runde „unterhalten“. Ein Tag wie einige es nur in Filmen mit erleben geht zu Ende.

me and MegMeg and meToby and ChristinePicture of Toby and me shaking handsall guysall girlsMeg and meLimousineThe AFS exchange students posethe whole groupinside the limousinewaiting peoplehappyThe dinner placeToby, Brad, me, NickWie man servietten trägtnavypier

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