27
Jul

It’s 6 am and I just woke up. I am asking myself why? I still have summer break and why would someone chose to stand up that early if he doesn’t have to? Well I guess it’s called jetlag! But let’s turn the time back for a few hours:

Looking at the airplane we're going to fly with

I am sitting in the airplane. I am not really sure what I should feel right now. In one hand I am really sad that I left the United States but in the other hand I am looking forward to see Switzerland again and meeting family and old friends. We have just crossed the border to Switzerland. The first time since about one year I see the country in which I was born. From up here it looks so small. All the little towns seem to be so small and I couldn’t imagine that…. Read more!

12
May


Me inside the sunglasses


Gestern Abend sind die Chicago Bulls im siebten Spiel gegen die Boston Celtics ausgeschieden. Die Serie war hart umkämpft mit insgesamt sechs Verlängerungen. Wer jetzt nicht ein grosser Sportfan ist, kann da wahrscheinlich nicht ganz nachfühlen. Doch für mich ist dies eine Katastrophe. Zudem kam heute noch ein AFS Treffen, welches wohl das Unbeliebteste im ganzen Jahr ist. Das Pre-Returning Treffen! In Deutsch, wir werden darauf vorbereitet, wieder nach Hause zu gehen. Was für Wochenende! Zuerst scheiden die Bulls aus und jetzt werde ich auch noch Vorbereitet, um das Steak und HD-TV Land zu verlasen. Ich habe meine eigene kleine „Great Depression“. Am Montag brach dann auch noch der Wassertank, der für warmes Wasser zuständig ist und kreiert einen Swimmingpool im Keller. Ach, und krank bin ich auch noch.

Man bedenke: jetzt bin ich schon über

16
Aug

Illinois und USA Flagge

Im Hotel werde ich sehr freundlich von weiteren ASF Helfer empfangen. Wir essen zusammen mein erstes Nachtessen. Pasta mit Tomatensauce, typisch amerikanisch? Nicht wirklich! Aber trotzdem ziemlich gut. Danach geht es ins Bett. Um fünf Uhr morgens stehe ich auf und bin überrascht, dass ich überhaupt nicht müde bin. Nun ja, andere würden es eventuell „Check leg“ nennen. Ich nehme zuerst ein Dusche und danach bügeln ich und der eine meiner zwei Zimmergenossen, unsere T-Shirts. Das Frühstück ist sehr ausgiebig allerdings muss ich mich erst an den süssen Geschmack der Kellogs und der Donuts gewöhnen. Kurz nach dem Frühstück gehen wir zurück ins Zimmer, wir hätten eigentlich erst um 8 A.M. aufstehen müssen, aber wir wollten sicher gehen, dass es noch Frühstück hat. Als es dann endlich 8.00 A.M. ist gehen wir runter und werden von den AFS-Leuten in den amerikanischen Lifestyle eingeführt. Sie erzählen uns viele witzige Stories. „It’s not wrong, it’s not right, it’s just different“ (Es ist nicht falsch, es ist nicht richtig, es ist einfach anders) höre ich immer und immer wieder.

Zum Mittagessen gibt es Hotdogs, also nicht heisse gebratene Hunde, sondern wirkliche Hotdogs so wie in der Schweiz. Nun das stimmt eigentlich auch nicht den das Brot ist anders und die Wurst auch, aber es sieht dem „schweizer“ Hotdog ähnlich. Am ähnlichsten dem in der IKEA. Am Nachmittag erzählen uns die AFS-Helfer (fast alles Frauen im die 45) noch mehr über Amerika und ich bekomme langsam nichts mehr mit. Aber lustig ist….