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Apr 15, 2009 - everyday life    No Comments

On Stage

 

Die Lichter des Auditoriums der William Fremd High School gehen aus. Die Musik startet und die Lichter gehen wieder an. Das erste Mädchen läuft auf die Bühne raus. Ihr folgen vier weitere. Mike und ich stehen hinter dem Vorhang bereit. Ein Schritt trennt uns um vom Publikum gesehen zu werden. Nach einem kurzen Blickkontakt  mit Mike machen wir diesen Schritt. Die

 

 Lichter blenden uns stark, so dass wir niemanden erkennen können. William Fremd High SchoolWir hören Leute unsere Namen schreien. Nach fünf Sekunden „Posezeit“, kommen uns unsere Mädchen entgegen und wir laufen mit ihnen zusammen wieder hinter den Vorhang. Die Verschnaufpause ist allerdings nur von kurzer Zeit und so laufen meine Begleiterin und ich wieder auf die Bühne. Ein kurzer Salsa-Move, danach trennen wir uns und stehen jeweils auf der entgegengesetzten Seite der Bühne. Mike und sein Girl und die anderen Paare machen es uns gleich. Danach führe ich Danielle wieder hinter die Bühne. Die erste Szene ist vorbei. Ein kurzer Blick in den Spiegel in der Backstagearea und ein befriedigter Blick, als ich feststelle, das mein Tux (ein ganz schicker Anzug) immer noch perfekt sitzt. Das Licht geht aus und wir Jungs gehen auf die Bühne und machen wieder eine Pose. Dieses mal allerdings länger ca. 15 Sekunden, danach kommt Anny, mein zweites Mädchen, zu mir. Ich tue so, als ob ich ein Foto von ihr machen würde und gehe alleine hinter die Bühne. Später folgt auch sie und danach geht es wieder mit ihr zusammen auf die Bühne um ihr Kleid zu präsentieren. Wieder ein kurzer Dance move in der Mitte des Podiums und meine zweite Szene ist vorbei. Ein minimaler Snak hinter der Bühne und schon wieder geht es hinaus. Jetzt „führe“ ich Kelli auf die Bühne, und wir haben eine 2 Sekunden Pose in der Mitte. Danach reihe ich mich an der einen Seite der Bühne schön mit den Jungs in eine Reihe. Nach ca. 20 Sekunden „hole“ ich Kelli von der Mädchenseite ab und wir gehen hinter die Bühne. Wohl meine kürzeste Szene. Dieses Mal muss mir Hannah meinen Anzug ein bisschen richten, da er ein wenig aus der Form geraten ist. Schon stehen sie und ich auf der Bühne und sie präsentiert stolz ihr Kleid, welches sie in einem Schulfach selbst geschneidert hat. Ich bin in insgesamt vier von 10 Szenen dabei. Wir führen das Ganze vier mal auf. Es ist Freitag und durch diese Aufführung musste ich nur in die erste Stunde. Einen gratis Tuxedo (schicker Anzug) gab es auch. Ich muss diesen allerdings wieder zurück bringen.

Nun ist es Sonntag und ich bin in einem afrikanischem Style gekleidet. Ein schwarzes V-Neck T-Shirt und braune enge Hosen, die am unterem Ende wie abgerissen sind. Das ganze Team und ich warten in einem Raum links von der Bühne der Willow Creek Church. Der Saal fühlt sich mit 14 bis 18 Jährigen. Schliesslich verdunkeln die gigantischenVorhänge die ebenso grossen Fenster der Seite. Alle Lichter gehen aus und wir gehen alle möglichst leise auf die Bühne. „One, two, one-two-three-four“ und die Musik startet. Kevin und ich springen auf vier und die Lichter erhellen die Bühne. Die Mädchen haben ihren kleinen Solo-Tanz, danach kommen Kevin’s und meine Partnerin auf uns zu. Wir tanzen Salsa für ca. 45 Sekunden. Es läuft alles wie geplant. Schnell geht es in die Gruppe und wir zeigen unsere Choreographie. Die afrikanische Hip-Hop Musik ist laut. Der Beat motiviert zum Tanzen. Als nächstes verhelfe ich einem Mädchen zu einem Rückwärtssalto und als letztes stemme ich ein anderes Mädchen in die Höhe. Die Lichter gehen wieder aus und wir rennen wieder von der Bühne. Wir waren erfolgreich.

Alles in allem war die Prom Fashion Show am Freitag und der Tanz auftritt am Sonntag ein voller Erfolg. Die Prom Fashion Show ist eine Modeshow für den Prom. Prom ist ein grosser Abschlusstanz am Ende des Schuljahres und alle kommen sehr vornehm gekleidet. Alles in allem bin ich froh, dass ich mich entschieden habe, bei beidem mit zu machen, auch wenn ich mir das am Anfang gar nicht vorstellen konnte und auch nicht mitmachen wollte.



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Feb 20, 2009 - Trips    No Comments

American Farm

Hast du dich schon einmal gefragt, wieso ein Auto ein Steuerrad hat? Ich frage mich dies seit ca. 45 Minuten. So lange fahren wir wahrscheinlich schon gerade aus. Keine einzige kleine Kurve weit und breit. Flach ist es hier, sehr flach und all paar Meilen sieht man eine Farm (Bauernhof). Ich bin mit meiner US-Mum auf den Weg Izzy (unsere Hund) abzuholen. Wir haben Izzy, als wir nach Texas flogen, auf einer Farm von Freunden in Iowa abgeladen. Es ist Samstag und wir sind auf im zweiten Teil von der Fahrt. Wir sind gestern Freitag abgefahren und haben Kristy (Familien-Freundin) bei ihrem College, welches auf dem Weg liegt, besucht. Die Nacht haben wir in einem Hotel verbracht, das sogar einen Indoor Pool hatte. Natürlich habe ich mir die Chance nicht nehmen lassen und bin, nach dem wir in einem Einkaufszentrum zuerst Sports-/Badehosen gekauft haben, um Mitternacht in den Pool gesprungen. Natürlich  hatte der Hotelraum wieder ein  Bügeleisen.

Garmin (unser GPS) führt uns ca. 5 Meilen vor Schluss an einen falschen Ort. Wir nahmen Kontakt mir den Lantz’s auf, die uns den Weg beschieiben. Dummerweise folgten wir 2 Meilen vor Schluss wieder der lieben Garmin, was ein grossen Fehler war. Wir steckten ca. 2 Stunden im Schnee fest. (Einen extra Beitrag findet man hier!).

 

Iowa live!

 

Endlich in der Farm angekommen, gibt es Suppe, die mir ausgezeichnet schmeck. Die Farm ist ein bisschen kleiner, als ich mir es vorgestellt hab. Dies liegt wohl daran, dass die Farm mehr ein Hobby nebst dem Lehrerberuf für die Familie Lantz ist. Izzy freut sich sichtlich über unsere Ankunft. Sie scheint ein bisschen abgenommen zu haben, was sehr gut ist. Sie hatte ein bisschen Übergewicht. Issy, Mika (11 Jahre, jüngster Sohn der Lantz) und Mum zeigen mir die Farm. Ueberall hat es Katzen ,sicher ca. 15 Katzen sind hier auf der

cat

 Farm. Stolz präsentiert uns Mika sein Kuh, die sich nebst zwei anderen in einem Stall befindet. Dazu kommen zwei Schweine. Draussen findet sich auch noch ein weisses Pferd. Fragt mich jetzt nicht, welche Art dieses sein könnte, ich hätte keine Ahnung.  Der Höhepunkt kommt zum Schluss. Ein Dutzend junger Schweinchen bekommen wir zu sehen. In einem anderen Stall sind sie untergebracht. Sie sehen einfach härzig aus und der Gedanke, dass sie später mal in meinem Bauch landen werden, machen sie um so herziger.

 

pic

 

 

Am Abendgeht es nach einer einstündigen Fahrt zu einem High School Frauen Basketballspiel. Brenna Lentz spielt. Die Schule ist einiges kleiner als meine High School. Vermutlich nicht mehr als 200 Schüler. Dementsprechend ist auch das Cheerleader Team mit 5 Mitgliedern und die Band mit ca. 10 Mitgliedern ein bisschen beschränkt. Wir sind wohl die lautesten Zuschauern und vermutlich fragen sich einige der Zuschauer, wer ich bin. Ich möchte nicht sagen Dank uns, aber wir waren sicher Teil davon, gewinnt Brennas Team. Glücklich geht es in ein Restaurant essen. Brenna überrascht mich, als sie  denselben Burger bestellt wie ich. Und ich bestelle nicht irgend einen Burger, ich bestelle den „Family Table Ultimate Burger“. Was vermutlich der grösste Burger weit und breit in dieser Region ist. Scheinbar esse sie unglaublich viel und nehme dabei nicht zu. Kommt mir doch bekannt vor. Wir geniessen unser Essen und ich bin wie gewöhnlich der Letzte der sein Mahl beendet. Eine Stunde Autofahrt geht es zurück zur Farm. Zu Hause angekommen, treffen wir Susan (Host-sister) an. Sie ist in der Zwischenzeit auch angekommen. Ich entschliesse mich, nochmals auf dem nicht ganz vollständigen Schlagzeug (Bassdrum pedal, High-hat und Ride fehlen) zu jamen. Brain Lentz gestellt sich mit seiner Gitarre dazu und schlussendlich spielt Brenna das Klavier. Obwohl alles nicht gerade gestimmt ist, bringen wir einen ordentlich Sound hin, in unserer kleinen spontanen Jamsession. Nach dem musikalischen Part geht es über zum Tisch. Die Lantz haben ein neues Spiel bekommen, dass wir jetzt spielen dürfen. Im Grunde genommen ist es ein sehr einfaches Spiel. Man würfelt und bekommt dem entsprechend eine Karte, auf der steht, was man tun muss. So kommt es, dass ich während dem ganzen Spiel auf meiner linken Hand sitzen muss, oder dass alle das Wort „Izzle“ nach jedem Satz sagen müssen. Das zweite gefällt mir besonders. Auch einen Kindergartentanz der mit einer Teekanne zu tun hat, lerne ich an diesem Abend. Schlussentlich lerne ich noch Sara, eine Austauschschülerin von Belgien, kennen. Und schliesslich geht es spät nach Mitternacht ins Bett.

jam session

Der Duft von Speck, Rührerei, Swedischen Pancakes, Toast und Orangensaft (nein Orangensaft nicht wirklich) weckt mich auf. Wir haben ein ausgedehntes Frühstück. Zeit scheint hier irgendwie wie keine grosse Rolle zu spielen. Leider geht es nach einer Dusch für Izzy auf die Heimreise. Immerhin haben wir immer noch die Beachparty Musik CD, welche die Fahrt einiges kürzer macht. Vorallem der Song „Wipe out“ und „Surfin’ Bird“ heitern die Stimmung unglaublich auf. Und so sitze ich im Auto ca. 15 Stunden dieses Weekend. Nur um den Hund abzuholen. Würde ein Europärer so einen Trip für eine Uebernachtung unternehmen? Vermutlich nicht. Willkommen in Amerika, dem Land, in dem man mehr als 20 Stunden Auto fahren kann, und immer noch im selben Land ist.

Aug 21, 2008 - everyday life    1 Comment

First School Day

Sarah und ich vor dem ersten Schultag

Viertel ab Sechs. Mein „USA“-Handy läutet. Zeit aufzustehen. Allerdings warte ich noch. Und dann endlich mein „Schweizer“-Handy läutet, genau wie geplant springe ich aus dem Bett und mach mich parat für meinen ersten Tag William Fremd High School. Ich bin sehr aufgeregt. Als ich und Sarah (Gastschwester) aus dem Haus gehen macht Linda noch ein Foto von uns. Etwas, dass mir sehr heimisch vor kommt. Wir laufen ca. 1 min zur Bussstation und müssen noch ca. 5 min warten. Es ist auch Sarahs erster School Day in der William Fremd High School, sie war vorher in der Junior High School.
Und da kommt er, wie ihr in aus den vielen Filmen kennt, der Schoolbus! Gelb wie eh und je und mit dem klassischem Stop Schild. Der Bus ist allerdings ein bisschen moderner als ihr es euch vorstellt. Beispielsweise ist das Stoppschild mit Lämpchen ausgestatten, welche das Wort „Stop“ zum erleuchten bringen. Als der Bus alle Schüler „eingefangen“ hatte, heisst uns der Buschauffeur willkommen und redet irgend etwas, wo er nach der Schule warten wird.
Nach gut weiteren fünf Minuten biegt der gelbe Bus ab und wir sind da. Nun bin ich Teil der grossen Menge und es kommt mir vor wie in einem Bienenhaus. Am Eingang machen, ich denke es waren irgendwelche Angestellte der Schule, Fotos von uns. Ich gehe zu meinem Schliessfach und verstaue mein Rucksack. Mit Stift und einem Block gehe ich zu meiner ersten Stunde. Computer Drawting ist angesagt und ich bin sogar reichzeitig im Zimmer. Als erstes ertönt eine Stimme die uns willkommen heisst, plötzlich stehen alle auf und halten ihre rechte Hand auf ihre linke Brust und schauen zur amerikanischen Flagge. Ich war so überrascht, natürlich wusste was geschieht, in diesem Moment dachte ich schlicht und einfach nicht mehr daran. Und da sitze ich also, der Einzige der nicht steht. Allerdings nur für ein paar Sekunden. Ich bin genug clever um aufzuspringen und es den anderen Schüler gleich zu tun. Allerdings habe ich keine Ahnung, was für ein Sprüchlein (The Pledge Allegiance). die andern aufsagen. Ich versuche einfach so zu tun als ob ich wüsste was ich sagen würde. Niemand nimmt war, dass ich eigentlich keine Ahnung habe, was ich zu sagen hätte. Nachdem begrüsst uns unser Lehrer herzlich zu unserer ersten Stunde. Ich bin überrascht wie durchmischt unsere Klasse ist. Ich meine neben mir sitzt ein Junge der vermutlich etwa 15 ist, hinter mir ein Mädchen das nicht älter als 14 sein kann und zu meiner Linken ein andere Junge der sichere 18 ist. Und so zieht es sich durch die Klasse hindurch. Man könnte meinen ich sei in einer Schule am Ende der Welt, wo es einfach nur eine Klasse für alle Stufen gibt.
Ich möchte an dieser Stelle nicht mehr über die genauen Fächer schreiben, dies werde ich aber nachholen!
Meine zweite Stunde verläuft ohne irgendwelche peinliche Szenen. Dass ich Schweizer bin, merkt mein Lehrer erst gar nicht. Ich bin einfach schon zu abgeklärt. Allerdings muss ich merken: Dem ist nicht so. Denn in der nächsten Stunde (Computer Programming) setzte ich mich natürlich sogleich an einen, von meiner Seite her, idealer Platz. Nicht zu hinterst, damit ich nicht nach vorne versetzt werden kann und nicht zu vorderst, aber so dass ich trotzdem alle im Überblick habe. Unerfreulicherweise möchte sogleich jemand anders an meinen Platz setzten und ich merke schnell, dass die Sitzordnung schon vorgegeben ist. Nun ja kann ja passieren. War wohl einfach nichts mit dem perfekten Platz. Tja, man kann nicht immer alles haben. Die Stunde, 50 min lang, geht ziemlich schnell vorüber und schon habe ich Mittagspause. Normalerweise würde ich sagen, ich hätte grosse Pause, denn es ist erst 10.10 AM. Aber es ist tatsächlich gedacht, dass dies meine Mittagspause ist. Nun gut, ich gehe in den Essbereich, ca. 500 oder noch mehr Schüler haben darin Platz um zu essen. Ich habe keine Ahnung wo ich mich setzten soll, meine Gastschwester hat erst die Stunde danach Mittag und so setzte ich an den runden Tisch an dem erst jemand sitzt. Allerdings war dieser jemand sehr schnell müde und verbrachte die Lunchstunde mit schlafen. Irgendwie speziell. Da meine Ausstrahlung von unglaublicher grösse ist, setzten sich ziemlich rasch drei andere Mitschüler neben mich. Allerdings muss ich merken, dass dies vielleicht nicht gerade die Gruppe ist, in die ich rein kommen will. Sie fluchen die ganze Zeit herum und für kurze Zeit schreien sie herum und spätestens jetzt kennen mich einige mehr. Zum Glück muss ich ins Musikzimmer, der Musiklehrer will heraus finden, was ich alles spielen kann. Ich spiele das erste Mal Marimbaphon, was allerdings in meinen Ohren nicht gerade gut tönt. Das ganze „Casting“ verläuft allerdings ein bisschen zu lang, so dass ich zu spät zur nächsten Stunde komme. Ca. 15 Minuten. Wenn ich aber ehrlich bin sind 10 Minuten sicherlich meine Schuld, denn ich muss noch kurz meine Ordner für die nächste Stunde aus dem Schliessfach holen. Leider ist das Öffnen ein bisschen länger als geplant. Ich habe keinen Plan mehr wie ich dieses Ding aufbringen sollte. Zwischen 5-10 Minuten stand ich davor und versuchte vergebens es aufzubringen, bis ich merke, dass ich eigentlich nur zwei Dinge falsch mache. Ich habe die erste Zahl mit der letzten verwechselt und einmal zu schnell nach Links gedreht. Die English Study and English History Lehrer haben volles Verständnis für mein zu spät kommen und wieder setzte ich mich an denn falschen Ort, denn wieder gibt es eine vorgegebene Sitzordnung. Der Rest meines Schultages geht ohne Problem über die Runde. Und schon habe ich mein nächstes Meeting mit meinem Schul-“Counselor“, jemand bei dem ich anklopfen kann, falls ich ein Problem hab und der sonst schaut, dass alles glatt über die Runde geht. Der Grund für mein Meeting ist, ich habe noch ein Stunde mehr, die ich mit einem Fach belegen muss, nach einem kürzeren hin und her entscheiden wir uns für Photography. Was sich am nächsten als Volltreffer entpuppt. Der Lehrer und die restlichen Schüler sind total offen und nett. Aber eigentlich ist es nur ein Volltreffer weil im ganzen Zimmer ca. 20 Mac Pro’s stehen!!!
Mein erster Schultag neigt sich dem Ende zu und ich gehe aus dem Ameisenhause raus, auf die Suche nach meinem Schulbus. Ich lief die ganze Schlange runter ca. 30 Büsse stehen in einer Zweierkolon und warten auf die Schüler. Leider kann ich meinen Buss, auch nach einer etwas längeren Suche, nicht finden und bin sehr froh meine Gastschwester zu sehen. Sie zeigt mir auch perfekt, wo wir aussteigen müssen. Ich denke dies hätte ich sicherlich auch verpasst.

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