Jul 27, 2009 - England, everyday life, Trips    5 Comments

Back Home!

It’s 6 am and I just woke up. I am asking myself why? I still have summer break and why would someone chose to stand up that early if he doesn’t have to? Well I guess it’s called jetlag! But let’s turn the time back for a few hours:

Looking at the airplane we're going to fly with

I am sitting in the airplane. I am not really sure what I should feel right now. In one hand I am really sad that I left the United States but in the other hand I am looking forward to see Switzerland again and meeting family and old friends. We have just crossed the border to Switzerland. The first time since about one year I see the country in which I was born. From up here it looks so small. All the little towns seem to be so small and I couldn’t imagine that more than a hundred people could live there. I see Basel which is near from where I live. I used to think that it is a big city. But after seeing Chicago it only looks like a little town. After 10 minutes we finally land. Compared to the O’Hare Airport in Chicago the Zurich Airport seems to be somewhere in the alps and very very small. I am getting really excited or probably more anxious. It’s july the 23th 2009, 10.47 AM local time (3.47 AM Chicago) and I am back in Switzerland.

After finding all our ten suitcases we are going out of the airport. By the exit my brother is standing with a huge welcome sign. Next to him is my aunt Marta. I am glad that there aren’t more people. I don’t know how much I could handle since I am very tired. After giving everybody a hug I go there where probably everybody wants to go after sitting for about 8 hours in an airplane. Yeah, the bathroom!

My seat in the airplane

We are driving to the hospital which is near by the airport. Not because the Swiss police think I got the Swine flue, by the way this happened to my Chinese friend Lijie after his arriving in China, no because my grandmother has some issues with her back and she had to go to the hospital for some researches. It’s nothing really bad, so don’t feel bad for me now. It was the weirdest feeling walking through the airport and hear all the people talking in Swiss German. Even the commercial sign are all in German or Swiss German. I am sitting in the trunk of our car. What a nice welcome I think. But of course it was my decision because with ten suitcases and seven people there is not even in a big car much space left. I see all the cars with the funny white license plates with the little Swiss flag on it. My grandmother is really surprised and happy to see us and I am glad we went visit her. Even tho I am falling asleep.

Sunrise after a really short nightAfter the visit we are finally driving home to Laufen! An about 2 hour drive is coming up. My brother is driving and also talking the whole way back. I am half awake and half asleep and don’t really remember what is going on. During the car ride I am getting some calls from friends to welcome me back in Switzerland. Good to see that some of them still have my old cell phone number. xD

In front of our door are some warm welcome signs. The house seems to be smaller then it used to be. But to be honest everything seems to be smaller. You have know idea how weird everything feels. Everything looks the same but so different. My room is nicely prepared for my arriving. I got a whole new shelf with all pictures on it from my year in the US and new sheets for my bed. Guess what kind? Yes sheets with the American flag on it! My brother’s girlfriend is also here now and she and Nathanael are preparing a nice traditional Swiss meal. It’s called “Raclette”. If you ever go to Switzerland this is something you should do! Very cheese but very good. After dinner I can’t keep myself awake. I have been up for about 30 hours without any nap. So I go to sleep for my first night in Switzerland.

Back in Switzerland! On the sign is written: Nice to have you here!And now at 6.00 o’clock in the morning I am already awake again and write this. Even tho I haven’t showed much Emotion when I left, now it’s hitting me. I already miss all about America. All you guys made my year such a success and I am glad I came. As one of my friends said at his departure “Don’t be sad that it is over, Smile that it happened!” 

 

PS: Feel free to write a comment or correct my English ;-) I am still learning…

Welcome picture with my aunt Marta and my brother Nathanael with the sign!

Jul 25, 2009 - England, Uncategorized    No Comments

It’s Time for a Change!

GermanEnglish Nun ist es so weit, was einige von euch schon früher Erfahren hatten wird jetzt Tatsache. Ich werde Sprachen wechseln! Von Deutsch auf Englisch. Wieso? Ganz einfach: Der Grund meines Blogs war meine Familie/Freunde in der Schweiz auf dem Neusten zu halten. Nun bin ich wieder daheim und möchte nun meine Familie/Freunde in Amerika ein bisschen auf dem Laufendem halten. Da diese allerdings kein Deutsch sprechen, muss ich es in Englisch machen.

 

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen treuen Lesern bedanken und euch alle dazu ermutigen auch auf Englisch weiter zu lesen. Ich habe noch zwei Deutsche Beiträge geplant, da ich jetzt fast vier Wochen nichts mehr geschrieben habe. Allerdings werde ich schon sehr bald denn ersten englischen Beitrag schalten. Die ganze Umstellung wird also ein bisschen gemischt ablaufen. Und macht euch keine Sorge alle die alten deutschen Beiträge werden natürlich weiterhin verfügbar sein. Einfach ins Archiv schauen.

Falls ihr noch Fragen habt fühlt euch frei diese zu Stellen!

 

Jun 30, 2009 - everyday life    No Comments

Nach 315 Tagen

Airplane

Mir ist es gar noch nie so fest aufgefallen wie schwierig es ist zu sagen, von welchem Land jemand kommt. Meisten kann man sagen von welchem Kontinent, so sind doch Asiaten schon sehr offensichtlich, aber ob jetzt jemand aus Europa ist oder aus Amerika ist meistens nicht so einfach. Nicht-Amerikaner erkennt man allerdings einfach an dem unsicheren Blick nach, wo grosse Symbole als Wegweiser dienen… Müde und hungrig sehen die meisten aus. Ging mir allerdings genau so, als ich das erste Mal aus dem Flughafen in Chicago O’Hare herauskam. Jetzt ist es schon 315 Tage her, dass ich meine Familie aus der Schweiz das letzte Mal gesehen habe. Mit einem grossen Plakat, auf dem „Welcome to America“ steht, stehe ich parat vor dem Ausgang der internationalen Gäste auf genau diesem Flughafen. Schon fast eine Stunde warte ich mit meinem Austauschvater und Austauschschwester Susi. Nach einer Weile sehe ich ein ersten roten Pass an mir vorbei laufen, die ersten Schweizer. Auch ein gelbes, typisches Schweizer Postpaket kommt an mir vorbei geeilt. Ich weiss, es kann nicht mehr lange dauern. Als dann keine Schweizer mehr kommen und scheinbar China angekommen ist, frage ich mich, ob sie an einem anderen Ausgang heraus gekommen sind. Und so ist es dann auch. Von hinten kommen Bruder, Mutter und Vater mit sechs Koffern angerollt. Nach einem freudigen Wiedersehen und Umarmungen, sagt US-Dad Dan zu meiner Familie sogleich, dass sie langsam Schweizerdeutsch mit mir reden sollen. Ich hätte die Hälfte verlernt und könne jetzt besser Englisch. Tatsächlich hat diese eher ironisch gemeinte Aussage ein Stückchen Wahrheit in sich, verstehen tue ich zwar noch einigermassen, allerdings fühlt sich Reden an wie durch einem Mixer gekommen. Und gewohnte englische Standart Sätze lassen sich nicht einfach in Schweizerdeutsch übersetzten, wie ich immer wieder feststelle, und so muss ich mir immer überlegen, wie ich dies jetzt auch wieder in meiner Muttersprachen sagen würde.switzerland Daniel und Jeruel sind beide ziemlich gewachsen, vor allem Jeruel, und beide sehen jetzt einiges älter aus. Meine Eltern sehen immer noch fast gleich aus, was sich als ein Kompliment versteht. Alle sehen ziemlich müde aus, aber der Hunger muss grösser sein, und so fahren wir mit zwei Autos nach Hause. Als Dan den Gepäckwagen einfach auf dem Parkplatz in der Mitte stehen läst, schmunzeln meine Brüder und ich sage nur, dies sei jetzt halt eben ein Kulturunterschied. Tatsächlich sieht man dies oft in Amerika. Parkplätze, die wohl mehr von Einkaufswagen, die überall verteilt herum stehen, benutzt werden.

SliderZu Hause gibt es typisch amerikanischen „Junk-Food“. Pizza und ein „Grave-Case“. Ein Grave Case ist eine Box gefüllt mit 30 Mini-Hamburgern. Ich wollte ihnen doch gleich mal zeigen wieso ich hier nie in den McDonalds gehe. Es gibt hier einfach viel bessere Fast-Food Möglichkeiten. Man isst und spricht und stellt sich gegenseitig vor. Als ich das Tischgebet auf Deutsch übersetzten muss, spürt man extrem, dass mein Schweizerdeutsch schon ein bisschen weiter zurück liegt. Wie sagt man denn auch wieder „bless this food“ auf Deutsch. Behüte unser Essen oder Heilige dieses Essen?? Bei einer simultanen Übersetzung ist halt nicht alles perfekt. Meine Brüder mögen die Mini-Hamburger, welche man Sliders nennt, sehr und essen einige. Ich beschränke mich auf ca zehn Stück, so dass die Anderen auch noch etwas bekommen. Unser Ziel ist es, meine Schweizer Familie bis um neun Uhr wach zu behalten, so dass die Zeitverschiebung nicht all zu schwierig ist.

Nach dem Essen geht es auf einen kleinen Spaziergang. Meine Eltern sind sehr überrascht, dass sie nicht die Einzigen sind, die Spazieren, aber ich glaube, das Vorurteil, dass Amerikaner nur im Notfall laufen, ist nicht ganz wahr. Meine US-Mom geht jeden Morgen um fünf Uhr spazieren, so viel zu diesem Vorurteil. Nach dem Spaziergang geht es zur Hausbesichtung und ich muss aufpassen, dass ich sie nicht mit allem Überfordere, es gibt so vieles, was ich ihnen zeigen möchte. Aber in ihrem Zeitgefühl ist jetzt schon bald 5 Uhr morgens, und nach dem Zeigen das unglaublich coolen TV’s geht es ins Bett. Daniel und Jeruel schlafen sogleich ein und vergessen das Licht abzuschalten. Mit einem grösseren Lächeln auf dem Mund übernehme ich dies und bin froh, dass sie herüber gekommen sind und ich ihnen zeigen kann, wo ich für ein Jahr gelebt habe.

landingchicago

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